NZZ Performance Marketing

NZZ-Article: «Vorteile und Grenzen des Performance-Marketings»

I was invited by the newspaper NZZ to contribute an article about the advantages and limits of performance marketing.

While the promise of “everything  is measurable” helped performance marketing channels such as Google AdWords to quickly earn their seat at the marketing budget table, we also have to understand that many things are still immeasurable.

In the text, I argue that despite being powered by intelligent algorithms, successful performance marketing strategies still need human brains to interpret and analyze  data. Understanding the limits of measurability will improve the way you look at performance marketing and lead to better results.

Excerpt from the article (in German):

Ziel des Performance-Marketings ist ein möglichst effizienter und effektiver Einsatz der Werbegelder. Richtig eingesetzt, führt es zu mehr Transparenz und höherer Messbarkeit der Werbeausgaben und zeigt, welche Werbeausgaben zu welchen Einnahmen führen. (…)

Auf den ersten Blick klingt das sehr einleuchtend und vielversprechend. Und tatsächlich zeichnet sich dank dem Erfolg des Performance-Marketings nicht zuletzt ein Paradigmenwechsel in der klassischen Werbung ab: Der Druck steigt, vermehrt auch in anderen Werbekanälen die Effektivität der eingesetzten Werbebudgets zu belegen.

Doch in der Praxis wird vermehrt festgestellt, dass eine die Kausalitäten zu sehr betonende Performance-Messung Zusammenhänge in der Werbewirkung verkürzen kann. Während eine solche Messung ein zentraler Aspekt in der Umsetzung und Optimierung von Kampagnen sein muss, gilt es zugleich technische Einschränkungen zu berücksichtigen.

Read the full article for free over at nzz.ch (german):
Der Traum vom hocheffizienten Werbefranken

 

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